Kostenloses Arbeitsblatt - Klassenarbeit Musikinstrumente
![Klassenarbeit Musikinstrumente 3./4.Klasse Musik - Kostenlos von Legakulie.info [KLASSENARBEIT] | Instrumentenkunde – Klassenarbeit zur Musik (Master-Lösung für Lehrer) | 1. In welche fünf Kategorien werden die verschiedenen Musikinstrumente aufgeteilt? | Lösung: Sie werden in Blasinstrumente, Saiteninstrumente, Schlag- und Rhythmusinstrumente, Tasteninstrumente und Elektronische Instrumente aufgeteilt. | 2. In welche Kategorien werden Blasinstrumente unterteilt? | Lösung: Sie werden in Holz- und Blechblasinstrumente unterteilt. | 3. Wie unterscheiden sich Holz- und Blechblasinstrumente? | Lösung: Sie unterscheiden sich durch ihre Mundstücke. | 4. Wie werden Töne bei Blasinstrumenten erzeugt? | Lösung: Durch Anblasen wird die im Instrument befindliche Luftsäule in Schwingungen versetzt. Dadurch entsteht ein Ton. | 5. Wie werden die unterschiedlichen Töne bei Holzblasinstrumenten erzeugt? | Lösung: Indem man mit den Fingern oder mit Hilfe von Klappen die Luftlöcher verschließt, kann man die Länge der Luftsäule variieren und es entstehen unterschiedliche Töne. | 6. Wie nennt man bei Holzinstrumenten die Knöpfe, die die Tonhöhe verändern? | Lösung: Man nennt sie Grifflöcher. | 7. Warum gehört das Saxofon zu den Holzblasinstrumenten? | Lösung: Es gehört dazu, weil der Ton durch ein schwingendes Rohrblatt erzeugt wird. | 8. Wie unterscheidet man Blechblasinstrumente? | Lösung: Man unterscheidet zwischen Horn- und Trompeteninstrumenten. | 9. Woraus bestehen Blechblasinstrumente? | Lösung: Sie bestehen aus sehr langen, gebogenen Röhren, auf die ein Mundstück gesetzt ist. | 10. In welche Kategorien unterscheidet man Saiteninstrumente? | Lösung: Man unterscheidet sie in Streich- und Zupfinstrumente. | 11. Welche Instrumente gehören zu einem Streichquartett? | Lösung: Das sind Kontrabass, Geige, Bratsche und Cello. | 12. Wie entstehen bei Saiteninstrumenten Töne? | Lösung: Es werden Schwingungen durch die eigene Hand, einen Stab oder einen Streichbogen verursacht und dadurch entsteht ein Ton. | 13. Welches ist das kleinste Streichinstrument? | Lösung: Das ist die Violine. | 14. Wie kann man den tiefsten Ton einer Saite erzeugen? | Lösung: Man kann ihn erzeugen, wenn sie „leer“ angestrichen wird, also frei vom Sattel bis zum Steg schwingen kann. | 15. Welches Streichinstrument kann man im Stehen und im Sitzen spielen? | Lösung: Das sind die Viola und die Violine. | 16. Wie werden bei Zupfinstrumenten Töne erzeugt? | Lösung: Die Saiten müssen angerissen werden, um einen Ton zu erzeugen. | 17. Nenne Zupfinstrumente! | Lösung: Die Gitarre, die Harfe, das Cembalo und die Zither. | 18. Wie werden Töne bei Tasteninstrumenten erzeugt? | Lösung: Sie werden durch das Anschlagen einer Taste erzeugt. Ein Mechanismus wird durch die Bewegung der Taste in Gang gesetzt. Das andere Ende der Wippe hebt sich durch die Wippe. Der Hammer holt Schwung, der Hammerkopf schlägt auf die Saite und die Klaviersaite beginnt zu schwingen, der Ton ist zu hören. | 19. Was ist das älteste Tasteninstrument? | Lösung: Das ist die Orgel. | 20. Welche Orgelpfeife spielt den höheren Ton, die 30 cm oder die 37 cm lange? Begründe! | Lösung: Es ist die 30 cm lange Orgelpfeife. Denn: Je länger der Luftweg, desto tiefer ist der Ton oder je kürzer der Luftweg, desto höher ist der Ton. | 21. Wie werden beim Akkordeon Töne erzeugt? | Lösung: Durch Auseinanderziehen und Zusammendrücken des Diskants und des Basses wird die Luft im Balg durch Stimmstöcke gedrückt und trifft dann auf freischwingende, durchschlagende Zungen. Dadurch entsteht ein Ton. | 22. Welchen Unterschied gibt es zwischen Klavier und Flügel? | Lösung: Beim Flügel schlagen die Hämmer nicht nach vorn, sondern nach oben und die Schwerkraft trägt ihren Teil dazu bei. Lässt man die Tasten los, fallen die Dämpfer und Hämmer von alleine zurück. Beim Klavier verlaufen die Saiten senkrecht und beim Flügel waagerecht. | 23. Welche Funktion haben die Pedale beim Klavier? | Lösung: Wird das rechte Pedal gedrückt, klingt der angeschlagene Ton länger nach. Wird das linke Pedal gedrückt, bleibt der Ton so lange leise, wie das Pedal gedrückt ist. Lässt man das mittlere Pedal einrasten, klingt das Klavier gedämpft. | 24. Wozu dienen Schlaginstrumente? | Lösung: Sie dienen zur Erzeugung von rhythmischen Strukturen, von Geräuschen und Klangfarben. | 25. Wie werden Schlaginstrumente unterschieden? Nenne jeweils ein Beispiel! | Lösung: Sie werden in Instrumente mit bestimmter und mit unbestimmter Tonhöhe unterscheidet. Bestimmte Tonhöhe: Gong, Pauke, Xylophon, Glocken, Celesta und Glockenspiel. Unbestimmte Tonhöhe: Trommel, Tam-Tam, Triangel, Becken, Tamburin und Ratsche. | 26. Wie werden Schlaginstrumente zum Schwingen gebracht? | Lösung: Sie werden mit Hämmern, Schlägeln und auch mit den Händen auf einer straffen Haut, auf einem metallischen Gegenstand oder auf einem hölzernen Gegenstand zum Schwingen gebracht. | 27. Woraus besteht das Schlagzeug? | Lösung: Es besteht aus mit Kunststofffellen bespannten Trommelkesseln, Metallscheiben (Becken), Pedalen und einem Ständer. | 28. Welchen Unterschied gibt es zwischen Trommel und Pauke? | Lösung: Bei der Pauke kann die Tonhöhe genau festgelegt werden, indem man das Fell lockert oder spannt. Wird es stärker gespannt, wird der Ton höher. Die Pauke besitzt nur eine Schlagfläche. | 29. Woraus besteht das Xylophon? | Lösung: Es besteht aus einem Rahmen, auf dem Holzplättchen befestigt sind, die auf verschiedene Töne gestimmt sind. | 30. Was ist eine Triangel? | Lösung: Das ist ein Metalldreieck, das an einer Ecke offen ist und mit einem Metallstab zum Klingen gebracht wird.](https://legakulie.info/wp-content/uploads/2026/05/Klassenarbeit-Musikinstrumente-Musik-Kostenlos.webp)
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![Klassenarbeit Musikinstrumente Klassenarbeit Musikinstrumente 3./4.Klasse Musik - Kostenlos von Legakulie.info [KLASSENARBEIT] | Instrumentenkunde – Klassenarbeit zur Musik (Master-Lösung für Lehrer) | 1. In welche fünf Kategorien werden die verschiedenen Musikinstrumente aufgeteilt? | Lösung: Sie werden in Blasinstrumente, Saiteninstrumente, Schlag- und Rhythmusinstrumente, Tasteninstrumente und Elektronische Instrumente aufgeteilt. | 2. In welche Kategorien werden Blasinstrumente unterteilt? | Lösung: Sie werden in Holz- und Blechblasinstrumente unterteilt. | 3. Wie unterscheiden sich Holz- und Blechblasinstrumente? | Lösung: Sie unterscheiden sich durch ihre Mundstücke. | 4. Wie werden Töne bei Blasinstrumenten erzeugt? | Lösung: Durch Anblasen wird die im Instrument befindliche Luftsäule in Schwingungen versetzt. Dadurch entsteht ein Ton. | 5. Wie werden die unterschiedlichen Töne bei Holzblasinstrumenten erzeugt? | Lösung: Indem man mit den Fingern oder mit Hilfe von Klappen die Luftlöcher verschließt, kann man die Länge der Luftsäule variieren und es entstehen unterschiedliche Töne. | 6. Wie nennt man bei Holzinstrumenten die Knöpfe, die die Tonhöhe verändern? | Lösung: Man nennt sie Grifflöcher. | 7. Warum gehört das Saxofon zu den Holzblasinstrumenten? | Lösung: Es gehört dazu, weil der Ton durch ein schwingendes Rohrblatt erzeugt wird. | 8. Wie unterscheidet man Blechblasinstrumente? | Lösung: Man unterscheidet zwischen Horn- und Trompeteninstrumenten. | 9. Woraus bestehen Blechblasinstrumente? | Lösung: Sie bestehen aus sehr langen, gebogenen Röhren, auf die ein Mundstück gesetzt ist. | 10. In welche Kategorien unterscheidet man Saiteninstrumente? | Lösung: Man unterscheidet sie in Streich- und Zupfinstrumente. | 11. Welche Instrumente gehören zu einem Streichquartett? | Lösung: Das sind Kontrabass, Geige, Bratsche und Cello. | 12. Wie entstehen bei Saiteninstrumenten Töne? | Lösung: Es werden Schwingungen durch die eigene Hand, einen Stab oder einen Streichbogen verursacht und dadurch entsteht ein Ton. | 13. Welches ist das kleinste Streichinstrument? | Lösung: Das ist die Violine. | 14. Wie kann man den tiefsten Ton einer Saite erzeugen? | Lösung: Man kann ihn erzeugen, wenn sie „leer“ angestrichen wird, also frei vom Sattel bis zum Steg schwingen kann. | 15. Welches Streichinstrument kann man im Stehen und im Sitzen spielen? | Lösung: Das sind die Viola und die Violine. | 16. Wie werden bei Zupfinstrumenten Töne erzeugt? | Lösung: Die Saiten müssen angerissen werden, um einen Ton zu erzeugen. | 17. Nenne Zupfinstrumente! | Lösung: Die Gitarre, die Harfe, das Cembalo und die Zither. | 18. Wie werden Töne bei Tasteninstrumenten erzeugt? | Lösung: Sie werden durch das Anschlagen einer Taste erzeugt. Ein Mechanismus wird durch die Bewegung der Taste in Gang gesetzt. Das andere Ende der Wippe hebt sich durch die Wippe. Der Hammer holt Schwung, der Hammerkopf schlägt auf die Saite und die Klaviersaite beginnt zu schwingen, der Ton ist zu hören. | 19. Was ist das älteste Tasteninstrument? | Lösung: Das ist die Orgel. | 20. Welche Orgelpfeife spielt den höheren Ton, die 30 cm oder die 37 cm lange? Begründe! | Lösung: Es ist die 30 cm lange Orgelpfeife. Denn: Je länger der Luftweg, desto tiefer ist der Ton oder je kürzer der Luftweg, desto höher ist der Ton. | 21. Wie werden beim Akkordeon Töne erzeugt? | Lösung: Durch Auseinanderziehen und Zusammendrücken des Diskants und des Basses wird die Luft im Balg durch Stimmstöcke gedrückt und trifft dann auf freischwingende, durchschlagende Zungen. Dadurch entsteht ein Ton. | 22. Welchen Unterschied gibt es zwischen Klavier und Flügel? | Lösung: Beim Flügel schlagen die Hämmer nicht nach vorn, sondern nach oben und die Schwerkraft trägt ihren Teil dazu bei. Lässt man die Tasten los, fallen die Dämpfer und Hämmer von alleine zurück. Beim Klavier verlaufen die Saiten senkrecht und beim Flügel waagerecht. | 23. Welche Funktion haben die Pedale beim Klavier? | Lösung: Wird das rechte Pedal gedrückt, klingt der angeschlagene Ton länger nach. Wird das linke Pedal gedrückt, bleibt der Ton so lange leise, wie das Pedal gedrückt ist. Lässt man das mittlere Pedal einrasten, klingt das Klavier gedämpft. | 24. Wozu dienen Schlaginstrumente? | Lösung: Sie dienen zur Erzeugung von rhythmischen Strukturen, von Geräuschen und Klangfarben. | 25. Wie werden Schlaginstrumente unterschieden? Nenne jeweils ein Beispiel! | Lösung: Sie werden in Instrumente mit bestimmter und mit unbestimmter Tonhöhe unterscheidet. Bestimmte Tonhöhe: Gong, Pauke, Xylophon, Glocken, Celesta und Glockenspiel. Unbestimmte Tonhöhe: Trommel, Tam-Tam, Triangel, Becken, Tamburin und Ratsche. | 26. Wie werden Schlaginstrumente zum Schwingen gebracht? | Lösung: Sie werden mit Hämmern, Schlägeln und auch mit den Händen auf einer straffen Haut, auf einem metallischen Gegenstand oder auf einem hölzernen Gegenstand zum Schwingen gebracht. | 27. Woraus besteht das Schlagzeug? | Lösung: Es besteht aus mit Kunststofffellen bespannten Trommelkesseln, Metallscheiben (Becken), Pedalen und einem Ständer. | 28. Welchen Unterschied gibt es zwischen Trommel und Pauke? | Lösung: Bei der Pauke kann die Tonhöhe genau festgelegt werden, indem man das Fell lockert oder spannt. Wird es stärker gespannt, wird der Ton höher. Die Pauke besitzt nur eine Schlagfläche. | 29. Woraus besteht das Xylophon? | Lösung: Es besteht aus einem Rahmen, auf dem Holzplättchen befestigt sind, die auf verschiedene Töne gestimmt sind. | 30. Was ist eine Triangel? | Lösung: Das ist ein Metalldreieck, das an einer Ecke offen ist und mit einem Metallstab zum Klingen gebracht wird.](https://legakulie.info/wp-content/uploads/2026/05/Klassenarbeit-Musikinstrumente-Musik-Kostenlos-651x350.webp)
![Klassenarbeit Strauß Klassenarbeit Strauß 3./4.Klasse Musik - Kostenlos von Legakulie.info [KLASSENARBEIT] | Johann Strauß – Klassenarbeit (Master-Lösung für Lehrer) | 1. Wer war Johann Strauß? | Lösung: J. Strauß war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist. | 2. Wann und wo wurde J. Strauß geboren? | Lösung: Er wurde am 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien geboren. | 3. Wer war sein Vater? | Lösung: Sein Vater war Johann Strauß, ein Kapellmeister und Komponist. | 4. Welches Musikinstrument lernte J. Strauß heimlich? | Lösung: Er lernte, die Geige zu spielen. | 5. Was konnte J. Strauß, wenn er ein Musikstück ein paar Mal gehört hatte? | Lösung: Er konnte es auswendig auf dem Klavier nachspielen. | 6. Warum musste J. Strauß für die Familie sorgen? | Lösung: Das musste er, weil er der Älteste war und sein Vater mit der Familie gebrochen hatte. | 7. Wer unterstützte J. Strauß, damit er sich ganz der Musik widmen konnte? | Lösung: Das war seine Mutter Anna. | 8. Wann und wo hatte J. Strauß sein erstes Konzert? | Lösung: Das hatte er am 15. Oktober 1844 im Casino Dommayer in Hietzing. | 9. Was übernahm J. Strauß, nachdem sein Vater gestorben war? | Lösung: Er übernahm dessen Orchester und vereinigte es mit seinem. | 10. Warum musste sein jüngerer Bruder Josef immer öfter das Orchester dirigieren? | Lösung: Das musste er, weil J. Strauß wegen der Auftragsflut zusammengebrochen war und in ein Sanatorium musste. | 11. Wer verhalf J. Strauß zum Titel des kaiserlichen Hofballmusikdirektors? | Lösung: Das war seine Frau Henriette Treffz. | 12. Warum fiel J. Strauß bei Hofe in Ungnade? | Lösung: Das fiel er, weil er sich aktiv an der Revolution 1848 beteiligt hatte. Er schrieb den „Revolutionsmarsch“ und den „Freiheitslieder-Walzer“. | 13. Welche Aufgabe hatte J. Strauß als Hofballmusikdirektor? | Lösung: Er musste alle Hofbälle leiten. | 14. Warum rang sich Kaiser Franz Joseph I. durch und ernannte J. Strauß doch noch zum Hofballmusikdirektor? | Lösung: Das musste er, weil die Popularität von J. Strauß immer mehr zunahm und die Menschen seine Musik liebten. | 15. Er arbeitete bis 1872 als Hofballmusikdirektor. Was erhielt er für diese Arbeit? | Lösung: Er erhielt dafür den Franz-Joseph-Orden. | 16. Welchen Walzer komponierte J. Strauß in den Jahren 1866 und 1867? | Lösung: Er komponierte den Walzer „An der schönen blauen Donau“. | 17. J. Strauß sollte nach einer Einladung auf der Pariser Weltausstellung 1867 spielen, jedoch hatte er kein Orchester dabei. Was machte er? | Lösung: Er lieh sich ein preußisches Orchester aus. | 18. Strauß hatte bis dahin nur Tanzmusik komponiert. Womit beschäftigte er sich nach einer Begegnung mit dem Komponisten Jacques Offenbach? | Lösung: Er beschäftigte sich mit Operetten. | 19. Wie heißt seine erste Operette? | Lösung: Das ist „Indigo und die 40 Räuber“. | 20. Mit welcher Operette hatte er einen überwältigenden Erfolg? | Lösung: Das war mit der Operette „Die Fledermaus“. | 21. Wie oft war J. Strauß verheiratet? | Lösung: Er war 3 Mal verheiratet. Seine erste Frau Henriette verstarb 1878, seine zweite Frau Angelika Dittrich verließ ihn 1882 und die dritte war Adele. | 22. Was musste J. Strauß für die Heirat mit Adele aufgeben? | Lösung: Er musste die österreichische Staatsbürgerschaft und den katholischen Glauben aufgeben und zum evangelisch-lutherischen Glauben übertreten. | 23. Wann und wo starb J. Strauß? | Lösung: Er starb am 3. Juni 1899 in Wien. | 24. Wo wurde er beigesetzt? | Lösung: Er wurde in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof beigesetzt. | 25. Wie viele Operetten komponierte J. Strauß? | Lösung: Er komponierte etwa zwanzig Operetten. | 26. Nenne berühmte Operetten von J. Strauß! | Lösung: „Die Fledermaus“, „Der Zigeunerbaron“, „Eine Nacht in Venedig“ und „Wiener Blut“. | 27. Wie viele Opern komponierte J. Strauß? | Lösung: Er komponierte eine Oper. | 28. Nenne mindestens drei berühmte Werke von J. Strauß! | Lösung: „An der schönen blauen Donau“, „Wein, Weib und Gesang“, „Freuet Euch des Lebens“, „Wo die Zitronen blühen“, „Frühlingsstimmen“ und „Kaiser-Walzer“. | 29. Wo feierte J. Strauß 1884 sein 40-Jahres-Jubiläum als Künstler? | Lösung: Er feierte es wieder beim „Dommayer“. | 30. Wie viele Personen spielten in dem Orchester, das J. Strauß in Boston dirigierte? | Lösung: Es waren 2.000 Personen. | 31. Was wurde ihm anlässlich seines 40-Jahres-Jubiläums als Künstler von der Stadt Wien 1884 verliehen? | Lösung: Ihm wurde das Wiener Bürgerrecht verliehen. | 32. Wie heißt der Walzer von J. Strauß, der nach dem höchsten Mann der Monarchie benannt wurde? | Lösung: Das ist der Kaiser-Walzer. | 33. Was schrieb J. Strauß 1854 zu Ehren der Hochzeit von Kaiser Franz Joseph I. mit Elisabeth von Bayern? | Lösung: Er schrieb den „Myrthenkränze-Walzer“. | 34. Wie heißt der noch heute bekannte Marsch, den sein Vater J. Strauß komponierte? | Lösung: Das ist der Radetzkymarsch. | 35. In welchem Park steht das Johann-Strauß-Denkmal? | Lösung: Es steht im Wiener Stadtpark.](https://legakulie.info/wp-content/uploads/2026/05/Klassenarbeit-Strauss-Musik-Kostenlos-651x350.webp)
![Klassenarbeit Strauß 3./4.Klasse Musik - Kostenlos von Legakulie.info [KLASSENARBEIT] | Johann Strauß – Klassenarbeit (Master-Lösung für Lehrer) | 1. Wer war Johann Strauß? | Lösung: J. Strauß war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist. | 2. Wann und wo wurde J. Strauß geboren? | Lösung: Er wurde am 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien geboren. | 3. Wer war sein Vater? | Lösung: Sein Vater war Johann Strauß, ein Kapellmeister und Komponist. | 4. Welches Musikinstrument lernte J. Strauß heimlich? | Lösung: Er lernte, die Geige zu spielen. | 5. Was konnte J. Strauß, wenn er ein Musikstück ein paar Mal gehört hatte? | Lösung: Er konnte es auswendig auf dem Klavier nachspielen. | 6. Warum musste J. Strauß für die Familie sorgen? | Lösung: Das musste er, weil er der Älteste war und sein Vater mit der Familie gebrochen hatte. | 7. Wer unterstützte J. Strauß, damit er sich ganz der Musik widmen konnte? | Lösung: Das war seine Mutter Anna. | 8. Wann und wo hatte J. Strauß sein erstes Konzert? | Lösung: Das hatte er am 15. Oktober 1844 im Casino Dommayer in Hietzing. | 9. Was übernahm J. Strauß, nachdem sein Vater gestorben war? | Lösung: Er übernahm dessen Orchester und vereinigte es mit seinem. | 10. Warum musste sein jüngerer Bruder Josef immer öfter das Orchester dirigieren? | Lösung: Das musste er, weil J. Strauß wegen der Auftragsflut zusammengebrochen war und in ein Sanatorium musste. | 11. Wer verhalf J. Strauß zum Titel des kaiserlichen Hofballmusikdirektors? | Lösung: Das war seine Frau Henriette Treffz. | 12. Warum fiel J. Strauß bei Hofe in Ungnade? | Lösung: Das fiel er, weil er sich aktiv an der Revolution 1848 beteiligt hatte. Er schrieb den „Revolutionsmarsch“ und den „Freiheitslieder-Walzer“. | 13. Welche Aufgabe hatte J. Strauß als Hofballmusikdirektor? | Lösung: Er musste alle Hofbälle leiten. | 14. Warum rang sich Kaiser Franz Joseph I. durch und ernannte J. Strauß doch noch zum Hofballmusikdirektor? | Lösung: Das musste er, weil die Popularität von J. Strauß immer mehr zunahm und die Menschen seine Musik liebten. | 15. Er arbeitete bis 1872 als Hofballmusikdirektor. Was erhielt er für diese Arbeit? | Lösung: Er erhielt dafür den Franz-Joseph-Orden. | 16. Welchen Walzer komponierte J. Strauß in den Jahren 1866 und 1867? | Lösung: Er komponierte den Walzer „An der schönen blauen Donau“. | 17. J. Strauß sollte nach einer Einladung auf der Pariser Weltausstellung 1867 spielen, jedoch hatte er kein Orchester dabei. Was machte er? | Lösung: Er lieh sich ein preußisches Orchester aus. | 18. Strauß hatte bis dahin nur Tanzmusik komponiert. Womit beschäftigte er sich nach einer Begegnung mit dem Komponisten Jacques Offenbach? | Lösung: Er beschäftigte sich mit Operetten. | 19. Wie heißt seine erste Operette? | Lösung: Das ist „Indigo und die 40 Räuber“. | 20. Mit welcher Operette hatte er einen überwältigenden Erfolg? | Lösung: Das war mit der Operette „Die Fledermaus“. | 21. Wie oft war J. Strauß verheiratet? | Lösung: Er war 3 Mal verheiratet. Seine erste Frau Henriette verstarb 1878, seine zweite Frau Angelika Dittrich verließ ihn 1882 und die dritte war Adele. | 22. Was musste J. Strauß für die Heirat mit Adele aufgeben? | Lösung: Er musste die österreichische Staatsbürgerschaft und den katholischen Glauben aufgeben und zum evangelisch-lutherischen Glauben übertreten. | 23. Wann und wo starb J. Strauß? | Lösung: Er starb am 3. Juni 1899 in Wien. | 24. Wo wurde er beigesetzt? | Lösung: Er wurde in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof beigesetzt. | 25. Wie viele Operetten komponierte J. Strauß? | Lösung: Er komponierte etwa zwanzig Operetten. | 26. Nenne berühmte Operetten von J. Strauß! | Lösung: „Die Fledermaus“, „Der Zigeunerbaron“, „Eine Nacht in Venedig“ und „Wiener Blut“. | 27. Wie viele Opern komponierte J. Strauß? | Lösung: Er komponierte eine Oper. | 28. Nenne mindestens drei berühmte Werke von J. Strauß! | Lösung: „An der schönen blauen Donau“, „Wein, Weib und Gesang“, „Freuet Euch des Lebens“, „Wo die Zitronen blühen“, „Frühlingsstimmen“ und „Kaiser-Walzer“. | 29. Wo feierte J. Strauß 1884 sein 40-Jahres-Jubiläum als Künstler? | Lösung: Er feierte es wieder beim „Dommayer“. | 30. Wie viele Personen spielten in dem Orchester, das J. Strauß in Boston dirigierte? | Lösung: Es waren 2.000 Personen. | 31. Was wurde ihm anlässlich seines 40-Jahres-Jubiläums als Künstler von der Stadt Wien 1884 verliehen? | Lösung: Ihm wurde das Wiener Bürgerrecht verliehen. | 32. Wie heißt der Walzer von J. Strauß, der nach dem höchsten Mann der Monarchie benannt wurde? | Lösung: Das ist der Kaiser-Walzer. | 33. Was schrieb J. Strauß 1854 zu Ehren der Hochzeit von Kaiser Franz Joseph I. mit Elisabeth von Bayern? | Lösung: Er schrieb den „Myrthenkränze-Walzer“. | 34. Wie heißt der noch heute bekannte Marsch, den sein Vater J. Strauß komponierte? | Lösung: Das ist der Radetzkymarsch. | 35. In welchem Park steht das Johann-Strauß-Denkmal? | Lösung: Es steht im Wiener Stadtpark.](https://legakulie.info/wp-content/uploads/2026/05/Klassenarbeit-Strauss-Musik-Kostenlos.webp)
![Klassenarbeit Mozart Klassenarbeit Mozart 3./4.Klasse Musik - Kostenlos von Legakulie.info [KLASSENARBEIT] | Wolfgang Amadeus Mozart – Klassenarbeit (Master-Lösung für Lehrer) | 1. Wer war Wolfgang Amadeus Mozart? | Lösung: W. A. Mozart war ein Salzburger Musiker und Komponist der Wiener Klassik. | 2. Wie wurde der junge Mozart liebevoll genannt? | Lösung: Er wurde „Wolferl“ genannt. | 3. Wann und wo wurde W. A. Mozart geboren? | Lösung: Er wurde am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren. | 4. Von wem wurden W. A. Mozart und seine Schwester unterrichtet? | Lösung: Sie wurden von ihrem Vater unterrichtet. | 5. Mit wie vielen Jahren fing W. A. Mozart an, Klavier zu spielen? | Lösung: Er fing mit vier Jahren damit an. | 6. Mit wie vielen Jahren begann W. A. Mozart zu komponieren? | Lösung: Er begann im Alter von fünf Jahren damit. | 7. Sein Vater erkannte früh, dass W. A. Mozart ein Wunderkind war. Was unternahm er, um ihn bekannt zu machen? | Lösung: Er reiste mit ihm, um ihn in Europa bekannt zu machen. | 8. Für welchen Kurfürsten konzertierte der 6-jährige W. A. Mozart in München? | Lösung: Das war für den Kurfürsten Maximilian III. | 9. Vor welcher Kaiserin spielte W.A. Mozart, als er sechs Jahre alt war? | Lösung: Er spielte vor der österreichischen Kaiserin Maria Theresia. | 10. Warum war es für W. A. Mozart schwer, Freunde zu finden? | Lösung: Er reiste mit sechs Jahren durchs Land, um für Kaiser und Könige zu spielen. Er war viele Tage unterwegs, dadurch war es für ihn schwer, Freunde zu finden. | 11. Wo reiste W. A. Mozart 1764 überall hin und was beeinflusste ihn besonders? | Lösung: Er reiste nach Wien, Paris, Amsterdam, London und Italien und die italienische Musik beeinflusste ihn besonders. | 12. Mit wie vielen Jahren komponierte W. A. Mozart seine erste Oper? | Lösung: Er komponierte sie mit neun Jahren. | 13. An welchem Vorbild orientierte sich W. A. Mozart, als er seine ersten Sonaten für Klavier und Violine und erste Symphonien schrieb? | Lösung: Er orientierte sich an seinem Vorbild Johann Sebastian Bach. | 14. Wie heißt seine erste Oper? | Lösung: Sie heißt „Apollo und Hyacinthus“. | 15. Welche Musikstücke komponierte Mozart mit fünf und neun Jahren? | Lösung: Mit fünf Jahren komponierte er ein Menuett und mit neun Jahren Symphonien. | 16. Wie alt war W. A. Mozart, als er 1767 seinen ersten bezahlten Kompositionsauftrag vom Fürsterzbischof Sigismund erhielt? | Lösung: Er war elf Jahre alt. | 17. Welcher Kaiser gab 1768 die Oper „La finta semplice“ in Auftrag? | Lösung: Das war Kaiser Joseph II. | 18. Wo bekam W. A. Mozart 1769 eine Anstellung als Komponist, Musiker und Dirigent? | Lösung: Das bekam er beim Erzbischof in Salzburg. | 19. Wer verlieh W. A. Mozart 1770 den „Orden vom goldenen Sporn“? | Lösung: Das war Papst Klemens XIV. | 20. Welche Anstellung bekam W. A. Mozart unter dem Erzbischof Hieronymus Graf Colloredo 1772 in Salzburg? | Lösung: Er wurde Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle. | 21. Warum reiste W. A. Mozart 1777 mit seiner Mutter nach Paris? | Lösung: W. A. Mozart hoffte, dort eine Anstellung zu finden. | 22. Wen heiratete W. A. Mozart 1782? | Lösung: Er heiratete die Sängerin Constanze Weber. | 23. Warum litt die Familie oft an Geldproblemen? | Lösung: W. A. Mozart verdient zwar viel Geld, aber er gab es auch wieder großzügig aus. | 24. Durch welche Opern / Singspiele wurde W. A. Mozart endgültig berühmt? | Lösung: Das war durch „Die Entführung aus dem Serail“, „Die Hochzeit des Figaro“ und „Don Giovanni“. | 25. Welche zwei Instrumente spielte W. A. Mozart perfekt? | Lösung: Das waren das Klavier und die Geige. | 26. Welchen Komponisten unterrichtete W. A. Mozart 1787 in Wien? | Lösung: Das war der 16-jährige Ludwig van Beethoven. | 27. Obwohl W. A. Mozart sehr krank war, komponierte er weiter. Welche Werke entstanden in diesen Jahren? | Lösung: Das waren ein Klavierkonzert, die Oper „Die Zauberflöte“ und die Totenmesse, das „Requiem“. | 28. Welche Werke schrieb W. A. Mozart im Laufe seines Lebens? | Lösung: Er schrieb mehr als 20 Opern, mehr als 50 Symphonien, 27 Klavierkonzerte, 5 Violinkonzerte, 19 Messen und mehrere andere größere und kleinere Werke. | 29. Nenne seine bekanntesten Werke! | Lösung: Das sind „Die kleine Nachtmusik“ sowie die Opern „Die Zauberflöte“, „Die Hochzeit des Figaro“ und „Don Giovanni“. | 30. Wie heißt ein bekanntes Frühlingslied von W. A. Mozart? | Lösung: Das ist „Komm lieber Mai und mache“. | 31. Nach welchem Verzeichnis werden die Werke Mozarts zitiert? | Lösung: Sie werden nach dem Köchel-Verzeichnis zitiert. | 32. Wie wurde Wolfgang wegen seines Talentes noch genannt? | Lösung: Er wurde noch „das Wunderkind“ genannt. | 33. Was ist so außergewöhnlich an W. A. Mozarts letzter Symphonie, „Jupiter“? | Lösung: Sie verbindet die klassische und barocke Kompositionsweise. | 34. Welches Werk von W. A. Mozart nennt man „die Oper der Opern“? | Lösung: Das ist die Oper „Don Giovanni“. | 35. Welchen Musikstil haben Mozarts Werke? | Lösung: Sie vereinen alle musikalischen Stile und Gattungen seiner Zeit, von der einfachen Gebrauchsmusik zur gesellschaftlichen Unterhaltungsmusik bis zu Werken von innerem Beziehungsreichtum.](https://legakulie.info/wp-content/uploads/2026/05/Klassenarbeit-Mozart-Musik-Kostenlos-651x350.webp)
![Klassenarbeit Mozart 3./4.Klasse Musik - Kostenlos von Legakulie.info [KLASSENARBEIT] | Wolfgang Amadeus Mozart – Klassenarbeit (Master-Lösung für Lehrer) | 1. Wer war Wolfgang Amadeus Mozart? | Lösung: W. A. Mozart war ein Salzburger Musiker und Komponist der Wiener Klassik. | 2. Wie wurde der junge Mozart liebevoll genannt? | Lösung: Er wurde „Wolferl“ genannt. | 3. Wann und wo wurde W. A. Mozart geboren? | Lösung: Er wurde am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren. | 4. Von wem wurden W. A. Mozart und seine Schwester unterrichtet? | Lösung: Sie wurden von ihrem Vater unterrichtet. | 5. Mit wie vielen Jahren fing W. A. Mozart an, Klavier zu spielen? | Lösung: Er fing mit vier Jahren damit an. | 6. Mit wie vielen Jahren begann W. A. Mozart zu komponieren? | Lösung: Er begann im Alter von fünf Jahren damit. | 7. Sein Vater erkannte früh, dass W. A. Mozart ein Wunderkind war. Was unternahm er, um ihn bekannt zu machen? | Lösung: Er reiste mit ihm, um ihn in Europa bekannt zu machen. | 8. Für welchen Kurfürsten konzertierte der 6-jährige W. A. Mozart in München? | Lösung: Das war für den Kurfürsten Maximilian III. | 9. Vor welcher Kaiserin spielte W.A. Mozart, als er sechs Jahre alt war? | Lösung: Er spielte vor der österreichischen Kaiserin Maria Theresia. | 10. Warum war es für W. A. Mozart schwer, Freunde zu finden? | Lösung: Er reiste mit sechs Jahren durchs Land, um für Kaiser und Könige zu spielen. Er war viele Tage unterwegs, dadurch war es für ihn schwer, Freunde zu finden. | 11. Wo reiste W. A. Mozart 1764 überall hin und was beeinflusste ihn besonders? | Lösung: Er reiste nach Wien, Paris, Amsterdam, London und Italien und die italienische Musik beeinflusste ihn besonders. | 12. Mit wie vielen Jahren komponierte W. A. Mozart seine erste Oper? | Lösung: Er komponierte sie mit neun Jahren. | 13. An welchem Vorbild orientierte sich W. A. Mozart, als er seine ersten Sonaten für Klavier und Violine und erste Symphonien schrieb? | Lösung: Er orientierte sich an seinem Vorbild Johann Sebastian Bach. | 14. Wie heißt seine erste Oper? | Lösung: Sie heißt „Apollo und Hyacinthus“. | 15. Welche Musikstücke komponierte Mozart mit fünf und neun Jahren? | Lösung: Mit fünf Jahren komponierte er ein Menuett und mit neun Jahren Symphonien. | 16. Wie alt war W. A. Mozart, als er 1767 seinen ersten bezahlten Kompositionsauftrag vom Fürsterzbischof Sigismund erhielt? | Lösung: Er war elf Jahre alt. | 17. Welcher Kaiser gab 1768 die Oper „La finta semplice“ in Auftrag? | Lösung: Das war Kaiser Joseph II. | 18. Wo bekam W. A. Mozart 1769 eine Anstellung als Komponist, Musiker und Dirigent? | Lösung: Das bekam er beim Erzbischof in Salzburg. | 19. Wer verlieh W. A. Mozart 1770 den „Orden vom goldenen Sporn“? | Lösung: Das war Papst Klemens XIV. | 20. Welche Anstellung bekam W. A. Mozart unter dem Erzbischof Hieronymus Graf Colloredo 1772 in Salzburg? | Lösung: Er wurde Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle. | 21. Warum reiste W. A. Mozart 1777 mit seiner Mutter nach Paris? | Lösung: W. A. Mozart hoffte, dort eine Anstellung zu finden. | 22. Wen heiratete W. A. Mozart 1782? | Lösung: Er heiratete die Sängerin Constanze Weber. | 23. Warum litt die Familie oft an Geldproblemen? | Lösung: W. A. Mozart verdient zwar viel Geld, aber er gab es auch wieder großzügig aus. | 24. Durch welche Opern / Singspiele wurde W. A. Mozart endgültig berühmt? | Lösung: Das war durch „Die Entführung aus dem Serail“, „Die Hochzeit des Figaro“ und „Don Giovanni“. | 25. Welche zwei Instrumente spielte W. A. Mozart perfekt? | Lösung: Das waren das Klavier und die Geige. | 26. Welchen Komponisten unterrichtete W. A. Mozart 1787 in Wien? | Lösung: Das war der 16-jährige Ludwig van Beethoven. | 27. Obwohl W. A. Mozart sehr krank war, komponierte er weiter. Welche Werke entstanden in diesen Jahren? | Lösung: Das waren ein Klavierkonzert, die Oper „Die Zauberflöte“ und die Totenmesse, das „Requiem“. | 28. Welche Werke schrieb W. A. Mozart im Laufe seines Lebens? | Lösung: Er schrieb mehr als 20 Opern, mehr als 50 Symphonien, 27 Klavierkonzerte, 5 Violinkonzerte, 19 Messen und mehrere andere größere und kleinere Werke. | 29. Nenne seine bekanntesten Werke! | Lösung: Das sind „Die kleine Nachtmusik“ sowie die Opern „Die Zauberflöte“, „Die Hochzeit des Figaro“ und „Don Giovanni“. | 30. Wie heißt ein bekanntes Frühlingslied von W. A. Mozart? | Lösung: Das ist „Komm lieber Mai und mache“. | 31. Nach welchem Verzeichnis werden die Werke Mozarts zitiert? | Lösung: Sie werden nach dem Köchel-Verzeichnis zitiert. | 32. Wie wurde Wolfgang wegen seines Talentes noch genannt? | Lösung: Er wurde noch „das Wunderkind“ genannt. | 33. Was ist so außergewöhnlich an W. A. Mozarts letzter Symphonie, „Jupiter“? | Lösung: Sie verbindet die klassische und barocke Kompositionsweise. | 34. Welches Werk von W. A. Mozart nennt man „die Oper der Opern“? | Lösung: Das ist die Oper „Don Giovanni“. | 35. Welchen Musikstil haben Mozarts Werke? | Lösung: Sie vereinen alle musikalischen Stile und Gattungen seiner Zeit, von der einfachen Gebrauchsmusik zur gesellschaftlichen Unterhaltungsmusik bis zu Werken von innerem Beziehungsreichtum.](https://legakulie.info/wp-content/uploads/2026/05/Klassenarbeit-Mozart-Musik-Kostenlos.webp)