Kostenloses Arbeitsblatt - Übungsfragen Musikinstrumente
![Übungsfragen Musikinstrumente 3./4.Klasse Musik - Kostenlos von Legakulie.info [ÜBUNGSFRAGEN] | Instrumentenkunde – Die wichtigsten Fragen zu Musikinstrumenten (Master-Lösung) | 1. In welche fünf Kategorien werden die verschiedenen Musikinstrumente aufgeteilt? | Lösung: Sie werden in Blasinstrumente, Saiteninstrumente, Schlag- und Rhythmusinstrumente, Tasteninstrumente und Elektronische Instrumente aufgeteilt. | 2. In welche Kategorien werden Blasinstrumente unterteilt? | Lösung: Sie werden in Holz- und Blechblasinstrumente unterteilt. | 3. Wie unterscheiden sich Holz- und Blechblasinstrumente? | Lösung: Sie unterscheiden sich durch ihre Mundstücke. | 4. Wie werden Töne bei Blasinstrumenten erzeugt? | Lösung: Durch Anblasen wird die im Instrument befindliche Luftsäule in Schwingungen versetzt. Dadurch entsteht ein Ton. | 5. In welche Gruppen teilt man Holzblasinstrumente ein? | Lösung: Man unterscheidet zwischen Flöten- und Rohrblattinstrumenten. | 6. Welche Instrumente gehören zu den Flöteninstrumenten? | Lösung: Das sind die Panflöte, die Querflöte und die Blockflöte. | 7. Welche Instrumente gehören zu den Rohrblattinstrumenten? | Lösung: Das sind die Klarinette, das Fagott, die Oboe und das Saxophon. | 8. Wovon hängt die Tonhöhe bei Holzblasinstrumenten ab? | Lösung: Sie hängt von der Länge der Luftsäule im Inneren des Instrumentes ab. Der Ton wird höher, je kürzer die Luftsäule ist. | 9. Warum gehört das Saxofon zu den Holzblasinstrumenten? | Lösung: Es gehört dazu, weil der Ton durch ein schwingendes Rohrblatt erzeugt wird. | 10. Nenne verschiedene Blechblasinstrumente! | Lösung: Die Tuba, die Trompete, die Posaune, das Baritonhorn und das Horn. | 11. Aus welchen drei Teilen besteht jedes Blechinstrument? | Lösung: Es besteht aus Schalltrichter, Schallrohr und Mundstück. | 12. In welche Kategorien unterscheidet man Saiteninstrumente? | Lösung: Man unterscheidet sie in Streich- und Zupfinstrumente. | 13. Welche Instrumente gehören zu einem Streichquartett? | Lösung: Das sind Kontrabass, Geige, Bratsche und Cello. | 14. Welches ist das kleinste und welches das größte Streichinstrument? | Lösung: Das kleinste Streichinstrument ist die Violine (Geige) und das größte ist der Kontrabass. | 15. Wie kann man bei der Violine die Töne ändern? | Lösung: Je dünner, kürzer und je fester die Saite gespannt ist, umso höher klingt der Ton. | 16. Wie nennt man die Technik, wenn man mit den Fingern die Saiten der Violine zupft? | Lösung: Man nennt es Pizzicato. | 17. Nenne verschiedene Zupfinstrumente! | Lösung: Die Gitarre, die Harfe, das Cembalo und die Zither. | 18. Nenne verschiedene Tasteninstrumente! | Lösung: Klavier, Akkordeon, Orgel, Cembalo und Keyboard. | 19. Welchen Unterschied gibt es zwischen Klavier und Flügel? | Lösung: Beim Klavier verlaufen die Saiten senkrecht und beim Flügel waagerecht. | 20. Wie viele Tasten hat das Klavier? | Lösung: Es hat 88 Tasten, 52 weiße und 36 schwarze. | 21. Warum nannte man das Klavier auch Pianoforte? | Lösung: Man nannte es so, weil man im Unterschied zum Cembalo leise und laute Töne spielen kann. | 22. Wozu dienen Schlaginstrumente? | Lösung: Sie dienen zur Erzeugung von rhythmischen Strukturen, von Geräuschen und Klangfarben. | 23. Wie werden Schlaginstrumente unterschieden? | Lösung: Sie werden in Instrumente mit bestimmter Tonhöhe (z. B. Pauke, Xylophon) und mit unbestimmter Tonhöhe (z. B. Trommel, Triangel) unterschieden. | 24. Welchen Unterschied gibt es zwischen Trommel und Pauke? | Lösung: Bei der Pauke kann die Tonhöhe genau festgelegt werden, indem man das Fell lockert oder spannt. | 25. Was spielt man mit dem Schlagzeug? | Lösung: Man spielt damit den Rhythmus eines Liedes, man kann damit keine Melodien spielen.](https://legakulie.info/wp-content/uploads/2026/05/Uebungsfragen-Musikinstrumente-Musik-Kostenlos.webp)
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![Übungsfragen Musikinstrumente Übungsfragen Musikinstrumente 3./4.Klasse Musik - Kostenlos von Legakulie.info [ÜBUNGSFRAGEN] | Instrumentenkunde – Die wichtigsten Fragen zu Musikinstrumenten (Master-Lösung) | 1. In welche fünf Kategorien werden die verschiedenen Musikinstrumente aufgeteilt? | Lösung: Sie werden in Blasinstrumente, Saiteninstrumente, Schlag- und Rhythmusinstrumente, Tasteninstrumente und Elektronische Instrumente aufgeteilt. | 2. In welche Kategorien werden Blasinstrumente unterteilt? | Lösung: Sie werden in Holz- und Blechblasinstrumente unterteilt. | 3. Wie unterscheiden sich Holz- und Blechblasinstrumente? | Lösung: Sie unterscheiden sich durch ihre Mundstücke. | 4. Wie werden Töne bei Blasinstrumenten erzeugt? | Lösung: Durch Anblasen wird die im Instrument befindliche Luftsäule in Schwingungen versetzt. Dadurch entsteht ein Ton. | 5. In welche Gruppen teilt man Holzblasinstrumente ein? | Lösung: Man unterscheidet zwischen Flöten- und Rohrblattinstrumenten. | 6. Welche Instrumente gehören zu den Flöteninstrumenten? | Lösung: Das sind die Panflöte, die Querflöte und die Blockflöte. | 7. Welche Instrumente gehören zu den Rohrblattinstrumenten? | Lösung: Das sind die Klarinette, das Fagott, die Oboe und das Saxophon. | 8. Wovon hängt die Tonhöhe bei Holzblasinstrumenten ab? | Lösung: Sie hängt von der Länge der Luftsäule im Inneren des Instrumentes ab. Der Ton wird höher, je kürzer die Luftsäule ist. | 9. Warum gehört das Saxofon zu den Holzblasinstrumenten? | Lösung: Es gehört dazu, weil der Ton durch ein schwingendes Rohrblatt erzeugt wird. | 10. Nenne verschiedene Blechblasinstrumente! | Lösung: Die Tuba, die Trompete, die Posaune, das Baritonhorn und das Horn. | 11. Aus welchen drei Teilen besteht jedes Blechinstrument? | Lösung: Es besteht aus Schalltrichter, Schallrohr und Mundstück. | 12. In welche Kategorien unterscheidet man Saiteninstrumente? | Lösung: Man unterscheidet sie in Streich- und Zupfinstrumente. | 13. Welche Instrumente gehören zu einem Streichquartett? | Lösung: Das sind Kontrabass, Geige, Bratsche und Cello. | 14. Welches ist das kleinste und welches das größte Streichinstrument? | Lösung: Das kleinste Streichinstrument ist die Violine (Geige) und das größte ist der Kontrabass. | 15. Wie kann man bei der Violine die Töne ändern? | Lösung: Je dünner, kürzer und je fester die Saite gespannt ist, umso höher klingt der Ton. | 16. Wie nennt man die Technik, wenn man mit den Fingern die Saiten der Violine zupft? | Lösung: Man nennt es Pizzicato. | 17. Nenne verschiedene Zupfinstrumente! | Lösung: Die Gitarre, die Harfe, das Cembalo und die Zither. | 18. Nenne verschiedene Tasteninstrumente! | Lösung: Klavier, Akkordeon, Orgel, Cembalo und Keyboard. | 19. Welchen Unterschied gibt es zwischen Klavier und Flügel? | Lösung: Beim Klavier verlaufen die Saiten senkrecht und beim Flügel waagerecht. | 20. Wie viele Tasten hat das Klavier? | Lösung: Es hat 88 Tasten, 52 weiße und 36 schwarze. | 21. Warum nannte man das Klavier auch Pianoforte? | Lösung: Man nannte es so, weil man im Unterschied zum Cembalo leise und laute Töne spielen kann. | 22. Wozu dienen Schlaginstrumente? | Lösung: Sie dienen zur Erzeugung von rhythmischen Strukturen, von Geräuschen und Klangfarben. | 23. Wie werden Schlaginstrumente unterschieden? | Lösung: Sie werden in Instrumente mit bestimmter Tonhöhe (z. B. Pauke, Xylophon) und mit unbestimmter Tonhöhe (z. B. Trommel, Triangel) unterschieden. | 24. Welchen Unterschied gibt es zwischen Trommel und Pauke? | Lösung: Bei der Pauke kann die Tonhöhe genau festgelegt werden, indem man das Fell lockert oder spannt. | 25. Was spielt man mit dem Schlagzeug? | Lösung: Man spielt damit den Rhythmus eines Liedes, man kann damit keine Melodien spielen.](https://legakulie.info/wp-content/uploads/2026/05/Uebungsfragen-Musikinstrumente-Musik-Kostenlos-651x350.webp)
![Übungsfragen Strauß Übungsfragen Strauß 3./4.Klasse Musik - Kostenlos von Legakulie.info [ÜBUNGSFRAGEN] | Johann Strauß – 63 Übungsfragen (Master-Lösung für Lehrer) | 1. Wer war Johann Strauß? | Lösung: J. Strauß war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist. | 2. Wann und wo wurde J. Strauß geboren? | Lösung: Er wurde am 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien geboren. | 3. Wie lautet sein vollständiger Name? | Lösung: Er lautet Johann Baptist Strauß. | 4. Woher stammte die Familie von J. Strauß? | Lösung: Sie stammte aus Niederösterreich. | 5. Wer war sein Vater? | Lösung: Sein Vater war Johann Strauß, ein Kapellmeister und Komponist. | 6. Sein Vater komponierte Polkas und Märsche. Was komponierte er aber vor allem? | Lösung: Er komponierte vor allem Walzer. | 7. Wie wird J. Strauß zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater auch bezeichnet? | Lösung: Er wird als „Johann Strauß (Sohn)“ bezeichnet. | 8. Wie wurde J. Strauß von seiner Familie genannt? | Lösung: Er wurde „Schani“ genannt. | 9. Wie viele Geschwister hatte J. Strauß? | Lösung: Er hatte zwei Brüder, Eduard und Josef. | 10. Welche Schule besuchte J. Strauß 1837-1841? | Lösung: Er besuchte das Schottengymnasium in Wien. | 11. Welches Musikinstrument lernte J. Strauß heimlich? | Lösung: Er lernte, die Geige zu spielen. | 12. Was konnte J. Strauß, wenn er ein Musikstück ein paar Mal gehört hatte? | Lösung: Er konnte es auswendig auf dem Klavier nachspielen. | 13. Warum musste J. Strauß für die Familie sorgen? | Lösung: Das musste er, weil er der Älteste war und sein Vater mit der Familie gebrochen hatte. | 14. Wie alt war J. Strauß, als sein Vater die Familie verließ? | Lösung: Er war 18 Jahre alt. | 15. Welchen Beruf hatte sein Vater für ihn vorgesehen? | Lösung: J. Strauß sollte eine Beamten-Karriere machen, jedoch wollte seine Mutter eine Musikausbildung für ihn. | 16. Wer unterstützte J. Strauß, damit er sich ganz der Musik widmen konnte? | Lösung: Das war seine Mutter Anna. | 17. Wann und wo hatte J. Strauß dein erstes Konzert? | Lösung: Das hatte er am 15. Oktober 1844 im Casino Dommayer in Hietzing. | 18. Was folgte nach dem großen Erfolg? | Lösung: Er machte Tourneen durch Europa und nach Nordamerika. | 19. Welcher Bewegung schloss sich J. Strauß an? | Lösung: Er schloss sich der Freiheitsbewegung an. | 20. Was übernahm J. Strauß, nachdem sein Vater gestorben war? | Lösung: Er übernahm dessen Orchester und vereinigte es mit seinem. | 21. Warum musste sein jüngerer Bruder Josef immer öfter das Orchester dirigieren? | Lösung: Das musste er, weil J. Strauß wegen der Auftragsflut zusammengebrochen war und in ein Sanatorium musste. | 22. J. Strauß wurde deswegen auch von seinem Bruder Eduard vertreten. Wie wurde die Zusammenarbeit scherzhaft bezeichnet? | Lösung: Sie wurde scherzhaft als „Firma Strauß“ bezeichnet. | 23. Wer verhalf J. Strauß zum Titel des kaiserlichen Hofballmusikdirektors? | Lösung: Das war seine Frau Henriette Treffz. | 24. Warum fiel J. Strauß bei Hofe in Ungnade? | Lösung: Das fiel er, weil er sich aktiv an der Revolution 1848 beteiligte. Er schrieb den „Revolutionsmarsch“ und den „Freiheitslieder-Walzer“. | 25. Warum rang sich Kaiser Franz Joseph I. durch und ernannte J. Strauß doch noch zum Hofballmusikdirektor? | Lösung: Das musste er, weil die Popularität von J. Strauß immer mehr zunahm und die Menschen seine Musik liebten. | 26. Welche Aufgabe hatte J. Strauß als Hofballmusikdirektor? | Lösung: Er musste alle Hofbälle leiten. | 27. Er arbeitete bis 1872 als Hofballmusikdirektor. Was erhielt er für diese Arbeit? | Lösung: Er erhielt dafür den Franz-Joseph-Orden. | 28. Warum entschloss er sich, das Amt abzugeben? | Lösung: Er entschloss sich dafür, weil seine eigene kompositorische Arbeit zu kurz kam. | 29. Wer wurde sein Nachfolger als Hofballmusikdirektor? | Lösung: Das war sein Bruder, Eduard Strauß. | 30. Welchen Walzer komponierte J. Strauß in den Jahren 1866 und 1867? | Lösung: Er komponierte den Walzer „An der schönen blauen Donau“. | 31. J. Strauß sollte nach einer Einladung auf der Pariser Weltausstellung 1867 spielen, jedoch hatte er kein Orchester dabei. Was machte er? | Lösung: Er lieh sich ein preußisches Orchester aus. | 32. Was spielte J. Strauß, als er zur Weltausstellung nach Paris eingeladen wurde? | Lösung: Er spielte den Donauwalzer „An der schönen blauen Donau“. | 33. Strauß hatte bis dahin nur Tanzmusik komponiert. Womit beschäftigte er sich nach einer Begegnung mit dem Komponisten Jacques Offenbach? | Lösung: Er beschäftigte sich mit Operetten. | 34. Wie heißt seine erste Operette? | Lösung: Das ist „Indigo und die 40 Räuber“. | 35. Mit welcher Operette hatte er einen überwältigenden Erfolg? | Lösung: Das war mit der Operette „Die Fledermaus“. | 36. In welcher Operette von J. Strauß wird einen ganzen Akt lang nur ein Ball dargestellt? | Lösung: In der Operette „Die Fledermaus“. | 37. Wie oft war J. Strauß verheiratet? | Lösung: Er war 3-mal verheiratet. Seine erste Frau Henriette verstarb 1878, seine zweite Frau Angelika Dittrich verließ ihn 1882 und die dritte war Adele. | 38. Was musste J. Strauß für die Heirat mit Adele aufgeben? | Lösung: Er musste die österreichische Staatsbürgerschaft und den katholischen Glauben aufgeben und zum evangelisch-lutherischen Glauben übertreten. | 39. Wie viele Kinder hatte J. Strauß? | Lösung: Er hatte keine Kinder. | 40. Wann und wo starb J. Strauß? | Lösung: Er starb am 3. Juni 1899 in Wien. | 41. Wo wurde er beigesetzt? | Lösung: Er wurde in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof beigesetzt. | 42. Woran starb J. Strauß? | Lösung: Er starb an einer Lungenentzündung. | 43. Wie viele Operetten komponierte J. Strauß? | Lösung: Er komponierte etwa zwanzig Operetten. | 44. Nenne berühmte Operetten von J. Strauß! | Lösung: „Die Fledermaus“, „Der Zigeunerbaron“, „Eine Nacht in Venedig“ und „Wiener Blut“. | 45. Wie viele Walzer, Polkas und Märsche komponierte J. Strauß? | Lösung: Er komponierte 500 Stück. | 46. Wie viele Opern komponierte J. Strauß? | Lösung: Er komponierte eine Oper. | 47. Nenne mindestens drei berühmte Werke von J. Strauß! | Lösung: „An der schönen blauen Donau“, „Wein, Weib und Gesang“, „Freuet Euch des Lebens“, „Wo die Zitronen blühen“, „Frühlingsstimmen“ und „Kaiser-Walzer“. | 48. Wo feierte J. Strauß 1884 sein 40-Jahres-Jubiläum als Künstler? | Lösung: Er feierte es wieder beim „Dommayer“. | 49. Wo verbrachte J. Strauß ab 1864 die Sommermonate? | Lösung: Er verbrachte sie in seiner Villa in Schönau an der Triesting. | 50. Wie viele Personen spielten in dem Orchester, das J. Strauß in Boston dirigierte? | Lösung: Es waren 2.000 Personen. | 51. Was wurde ihm anlässlich seines 40-Jahres-Jubiläums als Künstler von der Stadt Wien 1884 verliehen? | Lösung: Ihm wurde das Wiener Bürgerrecht verliehen. | 52. Welches Tier wird in einem Titel einer Operette von J. Strauß genannt? | Lösung: Das ist die Fledermaus. | 53. Wie heißt der Walzer von J. Strauß, der nach dem höchsten Mann der Monarchie benannt wurde? | Lösung: Das ist der Kaiserwalzer. | 54. Wo wurde dieser Walzer berühmt? | Lösung: Er wurde in Paris berühmt. | 55. Was war J. Strauß‘ Markenzeichen? | Lösung: Das war sein stilvoller Bart. | 56. Warum wurde the Walzer zunächst verpönt und als unzüchtig bezeichnet? | Lösung: Das wurde er, weil die Knöchel der Damen durch die schnellen Drehbewegungen sichtbar wurden. | 57. Wo spielte J. Strauß einige Jahre lang Sommer für Sommer? | Lösung: Er spielte auf dem Musikbahnhof von Pawlowsk in Russland. | 58. Wie wurde J. Strauß auch genannt? | Lösung: Er wurde auch „Walzerkönig“ genannt. | 59. Was schrieb J. Strauß 1854 zu Ehren der Hochzeit von Kaiser Franz Joseph II. mit Elisabeth von Bayern? | Lösung: Er schrieb den „Myrthenkränze-Walzer“. | 60. Wie heißt der noch heute bekannte Marsch, den sein Vater J. Strauß komponierte? | Lösung: Das ist der Radetzkymarsch. | 61. Was wurde verboten, als Kaiser Franz Joseph in Wien an die Macht kam? | Lösung: Es wurden die Strauß-Werke „der Freiheitsliederwalzer“, der „Studentenmarsch“ und der „Revolutionsmarsch“ verboten. | 62. Nenne wichtige Ehrungen von J. Strauß! | Lösung: Bürgerrecht der Stadt Wien, Ehrenmitgliedschaft der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Ehrenmitgliedschaft des Wiener Männergesangvereins, Goldene Künstler-Medaille, Ritterkreuz des Franz-Joseph-Ordens und Ritterkreuz des Nationalen Ordens der Ehrenlegion. | 63. In welchem Park steht das Johann-Strauß-Denkmal? | Lösung: Es steht im Wiener Stadtpark.](https://legakulie.info/wp-content/uploads/2026/05/Uebungsfragen-Strauss-Musik-Kostenlos-651x350.webp)
![Übungsfragen Strauß 3./4.Klasse Musik - Kostenlos von Legakulie.info [ÜBUNGSFRAGEN] | Johann Strauß – 63 Übungsfragen (Master-Lösung für Lehrer) | 1. Wer war Johann Strauß? | Lösung: J. Strauß war ein österreichisch-deutscher Kapellmeister und Komponist. | 2. Wann und wo wurde J. Strauß geboren? | Lösung: Er wurde am 25. Oktober 1825 in St. Ulrich bei Wien geboren. | 3. Wie lautet sein vollständiger Name? | Lösung: Er lautet Johann Baptist Strauß. | 4. Woher stammte die Familie von J. Strauß? | Lösung: Sie stammte aus Niederösterreich. | 5. Wer war sein Vater? | Lösung: Sein Vater war Johann Strauß, ein Kapellmeister und Komponist. | 6. Sein Vater komponierte Polkas und Märsche. Was komponierte er aber vor allem? | Lösung: Er komponierte vor allem Walzer. | 7. Wie wird J. Strauß zur Unterscheidung von seinem gleichnamigen Vater auch bezeichnet? | Lösung: Er wird als „Johann Strauß (Sohn)“ bezeichnet. | 8. Wie wurde J. Strauß von seiner Familie genannt? | Lösung: Er wurde „Schani“ genannt. | 9. Wie viele Geschwister hatte J. Strauß? | Lösung: Er hatte zwei Brüder, Eduard und Josef. | 10. Welche Schule besuchte J. Strauß 1837-1841? | Lösung: Er besuchte das Schottengymnasium in Wien. | 11. Welches Musikinstrument lernte J. Strauß heimlich? | Lösung: Er lernte, die Geige zu spielen. | 12. Was konnte J. Strauß, wenn er ein Musikstück ein paar Mal gehört hatte? | Lösung: Er konnte es auswendig auf dem Klavier nachspielen. | 13. Warum musste J. Strauß für die Familie sorgen? | Lösung: Das musste er, weil er der Älteste war und sein Vater mit der Familie gebrochen hatte. | 14. Wie alt war J. Strauß, als sein Vater die Familie verließ? | Lösung: Er war 18 Jahre alt. | 15. Welchen Beruf hatte sein Vater für ihn vorgesehen? | Lösung: J. Strauß sollte eine Beamten-Karriere machen, jedoch wollte seine Mutter eine Musikausbildung für ihn. | 16. Wer unterstützte J. Strauß, damit er sich ganz der Musik widmen konnte? | Lösung: Das war seine Mutter Anna. | 17. Wann und wo hatte J. Strauß dein erstes Konzert? | Lösung: Das hatte er am 15. Oktober 1844 im Casino Dommayer in Hietzing. | 18. Was folgte nach dem großen Erfolg? | Lösung: Er machte Tourneen durch Europa und nach Nordamerika. | 19. Welcher Bewegung schloss sich J. Strauß an? | Lösung: Er schloss sich der Freiheitsbewegung an. | 20. Was übernahm J. Strauß, nachdem sein Vater gestorben war? | Lösung: Er übernahm dessen Orchester und vereinigte es mit seinem. | 21. Warum musste sein jüngerer Bruder Josef immer öfter das Orchester dirigieren? | Lösung: Das musste er, weil J. Strauß wegen der Auftragsflut zusammengebrochen war und in ein Sanatorium musste. | 22. J. Strauß wurde deswegen auch von seinem Bruder Eduard vertreten. Wie wurde die Zusammenarbeit scherzhaft bezeichnet? | Lösung: Sie wurde scherzhaft als „Firma Strauß“ bezeichnet. | 23. Wer verhalf J. Strauß zum Titel des kaiserlichen Hofballmusikdirektors? | Lösung: Das war seine Frau Henriette Treffz. | 24. Warum fiel J. Strauß bei Hofe in Ungnade? | Lösung: Das fiel er, weil er sich aktiv an der Revolution 1848 beteiligte. Er schrieb den „Revolutionsmarsch“ und den „Freiheitslieder-Walzer“. | 25. Warum rang sich Kaiser Franz Joseph I. durch und ernannte J. Strauß doch noch zum Hofballmusikdirektor? | Lösung: Das musste er, weil die Popularität von J. Strauß immer mehr zunahm und die Menschen seine Musik liebten. | 26. Welche Aufgabe hatte J. Strauß als Hofballmusikdirektor? | Lösung: Er musste alle Hofbälle leiten. | 27. Er arbeitete bis 1872 als Hofballmusikdirektor. Was erhielt er für diese Arbeit? | Lösung: Er erhielt dafür den Franz-Joseph-Orden. | 28. Warum entschloss er sich, das Amt abzugeben? | Lösung: Er entschloss sich dafür, weil seine eigene kompositorische Arbeit zu kurz kam. | 29. Wer wurde sein Nachfolger als Hofballmusikdirektor? | Lösung: Das war sein Bruder, Eduard Strauß. | 30. Welchen Walzer komponierte J. Strauß in den Jahren 1866 und 1867? | Lösung: Er komponierte den Walzer „An der schönen blauen Donau“. | 31. J. Strauß sollte nach einer Einladung auf der Pariser Weltausstellung 1867 spielen, jedoch hatte er kein Orchester dabei. Was machte er? | Lösung: Er lieh sich ein preußisches Orchester aus. | 32. Was spielte J. Strauß, als er zur Weltausstellung nach Paris eingeladen wurde? | Lösung: Er spielte den Donauwalzer „An der schönen blauen Donau“. | 33. Strauß hatte bis dahin nur Tanzmusik komponiert. Womit beschäftigte er sich nach einer Begegnung mit dem Komponisten Jacques Offenbach? | Lösung: Er beschäftigte sich mit Operetten. | 34. Wie heißt seine erste Operette? | Lösung: Das ist „Indigo und die 40 Räuber“. | 35. Mit welcher Operette hatte er einen überwältigenden Erfolg? | Lösung: Das war mit der Operette „Die Fledermaus“. | 36. In welcher Operette von J. Strauß wird einen ganzen Akt lang nur ein Ball dargestellt? | Lösung: In der Operette „Die Fledermaus“. | 37. Wie oft war J. Strauß verheiratet? | Lösung: Er war 3-mal verheiratet. Seine erste Frau Henriette verstarb 1878, seine zweite Frau Angelika Dittrich verließ ihn 1882 und die dritte war Adele. | 38. Was musste J. Strauß für die Heirat mit Adele aufgeben? | Lösung: Er musste die österreichische Staatsbürgerschaft und den katholischen Glauben aufgeben und zum evangelisch-lutherischen Glauben übertreten. | 39. Wie viele Kinder hatte J. Strauß? | Lösung: Er hatte keine Kinder. | 40. Wann und wo starb J. Strauß? | Lösung: Er starb am 3. Juni 1899 in Wien. | 41. Wo wurde er beigesetzt? | Lösung: Er wurde in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof beigesetzt. | 42. Woran starb J. Strauß? | Lösung: Er starb an einer Lungenentzündung. | 43. Wie viele Operetten komponierte J. Strauß? | Lösung: Er komponierte etwa zwanzig Operetten. | 44. Nenne berühmte Operetten von J. Strauß! | Lösung: „Die Fledermaus“, „Der Zigeunerbaron“, „Eine Nacht in Venedig“ und „Wiener Blut“. | 45. Wie viele Walzer, Polkas und Märsche komponierte J. Strauß? | Lösung: Er komponierte 500 Stück. | 46. Wie viele Opern komponierte J. Strauß? | Lösung: Er komponierte eine Oper. | 47. Nenne mindestens drei berühmte Werke von J. Strauß! | Lösung: „An der schönen blauen Donau“, „Wein, Weib und Gesang“, „Freuet Euch des Lebens“, „Wo die Zitronen blühen“, „Frühlingsstimmen“ und „Kaiser-Walzer“. | 48. Wo feierte J. Strauß 1884 sein 40-Jahres-Jubiläum als Künstler? | Lösung: Er feierte es wieder beim „Dommayer“. | 49. Wo verbrachte J. Strauß ab 1864 die Sommermonate? | Lösung: Er verbrachte sie in seiner Villa in Schönau an der Triesting. | 50. Wie viele Personen spielten in dem Orchester, das J. Strauß in Boston dirigierte? | Lösung: Es waren 2.000 Personen. | 51. Was wurde ihm anlässlich seines 40-Jahres-Jubiläums als Künstler von der Stadt Wien 1884 verliehen? | Lösung: Ihm wurde das Wiener Bürgerrecht verliehen. | 52. Welches Tier wird in einem Titel einer Operette von J. Strauß genannt? | Lösung: Das ist die Fledermaus. | 53. Wie heißt der Walzer von J. Strauß, der nach dem höchsten Mann der Monarchie benannt wurde? | Lösung: Das ist der Kaiserwalzer. | 54. Wo wurde dieser Walzer berühmt? | Lösung: Er wurde in Paris berühmt. | 55. Was war J. Strauß‘ Markenzeichen? | Lösung: Das war sein stilvoller Bart. | 56. Warum wurde the Walzer zunächst verpönt und als unzüchtig bezeichnet? | Lösung: Das wurde er, weil die Knöchel der Damen durch die schnellen Drehbewegungen sichtbar wurden. | 57. Wo spielte J. Strauß einige Jahre lang Sommer für Sommer? | Lösung: Er spielte auf dem Musikbahnhof von Pawlowsk in Russland. | 58. Wie wurde J. Strauß auch genannt? | Lösung: Er wurde auch „Walzerkönig“ genannt. | 59. Was schrieb J. Strauß 1854 zu Ehren der Hochzeit von Kaiser Franz Joseph II. mit Elisabeth von Bayern? | Lösung: Er schrieb den „Myrthenkränze-Walzer“. | 60. Wie heißt der noch heute bekannte Marsch, den sein Vater J. Strauß komponierte? | Lösung: Das ist der Radetzkymarsch. | 61. Was wurde verboten, als Kaiser Franz Joseph in Wien an die Macht kam? | Lösung: Es wurden die Strauß-Werke „der Freiheitsliederwalzer“, der „Studentenmarsch“ und der „Revolutionsmarsch“ verboten. | 62. Nenne wichtige Ehrungen von J. Strauß! | Lösung: Bürgerrecht der Stadt Wien, Ehrenmitgliedschaft der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Ehrenmitgliedschaft des Wiener Männergesangvereins, Goldene Künstler-Medaille, Ritterkreuz des Franz-Joseph-Ordens und Ritterkreuz des Nationalen Ordens der Ehrenlegion. | 63. In welchem Park steht das Johann-Strauß-Denkmal? | Lösung: Es steht im Wiener Stadtpark.](https://legakulie.info/wp-content/uploads/2026/05/Uebungsfragen-Strauss-Musik-Kostenlos.webp)
![Übungsfragen Mozart Übungsfragen Mozart 3./4.Klasse Musik - Kostenlos von Legakulie.info [ÜBUNGSFRAGEN] | Wolfgang Amadeus Mozart – 68 Übungsfragen (Master-Lösung für Lehrer) | 1. Wer war Wolfgang Amadeus Mozart? | Lösung: W. A. Mozart war ein Salzburger Musiker und Komponist der Wiener Klassik. | 2. Wann und wo wurde W. A. Mozart geboren? | Lösung: Er wurde am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren. | 3. Auf welche Namen wurde Mozart getauft? | Lösung: Er wurde auf die Namen Johannes, Chrysostomus, Wolfgang und Theophilus getauft. | 4. Wie wurde der junge Mozart liebevoll genannt? | Lösung: Er wurde „Wolferl“ genannt. | 5. Wie viele Geschwister hatte Mozart? | Lösung: Er hatte sechs Geschwister, fünf davon starben früh. | 6. Wie hieß seine Schwester mit Namen und Kosenamen? | Lösung: Sie hieß Maria Anna, genannt Nannerl. | 7. Von wem wurden W. A. Mozart und seine Schwester unterrichtet? | Lösung: Sie wurden von ihrem Vater unterrichtet. | 8. Mit wie vielen Jahren fing W. A. Mozart an, Klavier zu spielen? | Lösung: Er fing mit vier Jahren damit an. | 9. Was konnte W. A. Mozart, noch bevor er schreiben und rechnen konnte? | Lösung: Er konnte Noten aufschreiben. | 10. Wie hieß sein Vater? | Lösung: Sein Vater hieß Leopold Mozart. | 11. Welchen Beruf hatte sein Vater? | Lösung: Sein Vater war Dirigent und Komponist. | 12. Wo war W. A. Mozarts Vater Hofkomponist und Vizekapellmeister? | Lösung: Das war er in Salzburg. | 13. Mit wie vielen Jahren begann W. A. Mozart zu komponieren? | Lösung: Er begann im Alter von fünk Jahren damit. | 14. Sein Vater erkannte früh, dass W. A. Mozart ein Wunderkind war. Was unternahm er, um ihn bekannt zu machen? | Lösung: Er reiste mit ihm, um ihn in Europa bekannt zu machen. | 15. Wer arrangierte die ersten Konzerte für W. A. Mozart und seine Schwester? | Lösung: Das war sein Vater. | 16. Wo trat W. A. Mozart am 1. September 1761 zum ersten Mal öffentlich auf? | Lösung: Er trat in Salzburg auf. | 17. Für welchen Kurfürsten konzertierte der 6-jährige W. A. Mozart in München? | Lösung: Das war für den Kurfürsten Maximilian III. | 18. Vor welcher Kaiserin spielte W.A. Mozart, als er sechs Jahre alt war? | Lösung: Er spielte vor der österreichischen Kaiserin Maria Theresia. | 19. Was wollte sein Vater nach dem großen Erfolg seines Sonnens machen? | Lösung: Er wollte die Talente seines Sohnes weiter fördern und ihn auch international bekannt machen. | 20. Warum war es für W. A. Mozart schwer, Freunde zu finden? | Lösung: Er reiste mit sechs Jahren durchs Land, um für Kaiser und Könige zu spielen. Er war viele Tage unterwegs, dadurch war es für ihn schwer, Freunde zu finden. | 21. Wohin führte ihn und seine Familie 1763 seine erste Konzertreise? | Lösung: Sie führte sie nach München, Augsburg, Frankfurt, Paris, London und nach Den Haag. | 22. Wo reiste W. A. Mozart 1764 überall hin und was beeinflusste ihn besonders? | Lösung: Er reiste nach Wien, Paris, Amsterdam, London und Italien und die italienische Musik beeinflusste ihn besonders. | 23. Mit wie vielen Jahren komponierte W. A. Mozart seine erste Oper? | Lösung: Er komponierte sie mit neun Jahren. | 24. An welchem Vorbild orientierte sich W. A. Mozart, als er seine ersten Sonaten für Klavier und Violine und erste Symphonien schrieb? | Lösung: Er orientierte sich an seinem Vorbild Johann Christian Bach. | 25. Von welchem Komponist wurde W. A. Mozart zu neuen Kompositionen angregt? | Lösung: Das war Johann Christian Bach. | 26. Welche Musikstücke komponierte Mozart mit fünf und neun Jahren? | Lösung: Mit fünk Jahren komponierte er ein Menuett und mit neun Jahren Symphonien. | 27. Wie heißt seine erste Oper? | Lösung: Sie heißt „Apollo und Hyacinthus“. | 28. Was ist ein Menuett? | Lösung: Ein Menuett ist ein Tanz, der vor etwa 300 Jahren getanzt wurde. | 29. Wie alt war W. A. Mozart, als er 1767 seinen ersten bezahlten Kompositionsauftrag vom Fürsterzbischof Sigismund erhielt? | Lösung: Er war elf Jahre alt. | 30. Was sollte W. A. Mozart dafür tun? | Lösung: Er sollte das Oratorium „Die Schuldigkeit des ersten Gebots“ vertonen. | 31. Welcher Kaiser gab 1768 die Oper „La finta semplice“ in Auftrag? | Lösung: Das war Kaiser Joseph II. | 32. Mit wie vielen Jahren wurde W. A. Mozart Konzertmeister in Salzburg? | Lösung: Das wurde er mit dreizehn Jahren. | 33. Wo bekam W. A. Mozart 1769 eine Anstellung als Komponist, Musiker und Dirigent? | Lösung: Das bekam er beim Erzbischof in Salzburg. | 34. Welches Problem hatte W. A. Mozart während seiner Anstellung beim Erzbischof Hieronymus Graf Colloredo? | Lösung: Es gab Streit, wenn Mozart verreisen wollte. | 35. Wer verlieh W. A. Mozart 1770 den „Orden vom goldenen Sporn“? | Lösung: Das war Papst Klemens XIV. | 36. Unter welchem Vorwand kehrte Mozart mit seinem Vater nach Salzburg zurück, da er keine Anstellung in Italien bekam? | Lösung: Er reiste unter dem Vorwand einer Erkrankung seines Vaters Leopolds zurück. | 37. Welche Anstellung bekam W. A. Mozart unter dem Erzbischof Hieronymus Graf Colloredo 1772 in Salzburg? | Lösung: Er wurde Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle. | 38. Warum reiste W. A. Mozart 1777 mit seiner Mutter nach Paris? | Lösung: W. A. Mozart hoffte, dort eine Anstellung zu finden. | 39. Was geschah, als er mit ihr in Paris weilte? | Lösung: Seine Mutter starb. | 40. Wohin zog Mozart nach seinem Rauswurf vom Erzbischof Colloredo 1781? | Lösung: Er zog nach Wien. | 41. Wen heiratete W. A. Mozart 1782? | Lösung: Er heiratete die Sängerin Constanze Weber. | 42. Wie viele Kinder hatte er? | Lösung: Er hatte sechs Kinder, leider starben vier davon. | 43. Warum litt die Familie oft an Geldproblemen? | Lösung: W. A. Mozart verdiente zwar viel Geld, aber er gab es auch wieder großzügig aus. | 44. Durch welche Opern / Singspiele wurde W. A. Mozart endgültig berühmt? | Lösung: Das war durch „Die Entführung aus dem Serail“, „Die Hochzeit des Figaro“ und „Don Giovanni“. | 45. Welche zwei Instrumente spielte W. A. Mozart perfekt? | Lösung: Das waren das Klavier und die Geige. | 46. Mit wem hat sich W. A. Mozart 1785 angefreundet? | Lösung: Das war Joseph Haydn. | 47. Welchen Komponisten unterrichtete W. A. Mozart 1787 in Wien? | Lösung: Das war der 16-jährige Ludwig van Beethoven. | 48. Obwohl W. A. Mozart sehr krank war, komponierte er weiter. Welche Werke entstanden in diesen Jahren? | Lösung: Das waren ein Klavierkonzert, die Oper „Die Zauberflöte“ und die Totenmesse, das „Requiem“. | 49. Mit wie vielen Jahren starb W. A. Mozart? | Lösung: Er starb mit 35 Jahren. | 50. Wann und wo starb W. A. Mozart? | Lösung: Er starb am 5. Dezember 1791 in Wien. | 51. Wo wurde W. A. Mozart beerdigt? | Lösung: Er wurde in einem Massengrab für arme Leute beerdigt. | 52. Wer hatte das Requiem in Auftrag gegeben? | Lösung: Das war Graf Walsegg-Stuppach. Seine Frau war kurz zuvor gestorben und er wollte ihr zu Ehren ein Requiem aufführen lassen. | 53. Welcher Gemeinschaft gehörte W. A. Mozart an? | Lösung: Er gehörte den Freimaurern an. | 54. Wie viele Werke komponierte W. A. Mozart? | Lösung: Er komponierte insgesamt 600 Werke. | 55. Welche Werke schrieb W. A. Mozart im Laufe seines Lebens? | Lösung: Er schrieb mehr als 20 Opern, mehr als 50 Symphonien, 27 Klavierkonzerte, 5 Violinkonzerte, 19 Messen und mehrere andere größere und kleinere Werke. | 56. Nenne seine bekanntesten Werke! | Lösung: Das sind „Die kleine Nachtmusik“ sowie die Opern „Die Zauberflöte“, „Die Hochzeit des Figaro“ und „Don Giovanni“. | 57. Wie heißt ein bekanntes Frühlingslied von W. A. Mozart? | Lösung: Das ist „Komm lieber Mai und mache“. | 58. Welche Fremdsprachen beherrschte W. A. Mozart? | Lösung: Er sprach Englisch, Französisch, Latein und Italienisch. | 59. Nach welchem Verzeichnis werden die Werke Mozarts zitiert? | Lösung: Sie werden nach dem Köchel-Verzeichnis zitiert. | 60. Nenne (4) Städte, in die Mozart bei seinen Reisen kam! | Lösung: Salzburg, München, Dresden, Leipzig, Berlin, Paris, London, Amsterdam, Mailand, Florenz, Rom, Neapel, Venedig und Prag. | 61. Zu welcher Musikepoche gehören W. A. Mozarts Werke? | Lösung: Sie gehören zur Musikepoche der Klassik. | 62. Wie wurde Wolfgang wegen seines Talentes noch genannt? | Lösung: Er wurde noch „das Wunderkind“ genannt. | 63. Welche prominenten Dichter hörten W. A. Mozart auf seiner zweiten Konzertreise zu? | Lösung: Das waren Gotthold Ephraim Lessing und Johann Wolfgang von Goethe. | 64. Nenne vier wichtige Personen aus der „Zauberflöte“! | Lösung: Tamino, Papageno, Pamina, Königin der Nacht und Monostatos. | 65. Welche Flöte spielt Papageno in der „Zauberflöte“? | Lösung: Er spielt die Panflöte. | 66. Mit welchen Worten hat Kaiser Joseph II. die Oper "Die Entführung aus dem Serail" kommentiert? | Lösung: Er hat sie mit den Worten „Gewaltig viele Noten“ kommentiert. | | 67. Von wem stammt das Libretto zu W. A. Mozarts Oper „Die Zauberflöte“? | Lösung: Das Libretto stammt von Emanuel Schikaneder. | 68. Was ist so außergewöhnlich an W. A. Mozarts letzter Symphonie, „Jupiter“? | Lösung: Sie verbindet die klassische und barocke Kompositionsweise. | 69. Wie heißt ein Werk von W. A. Mozart mit türkischen Einflüssen? | Lösung: Das ist „Rondo alla turca“. | 70. Welches Werk von W. A. Mozart nennt man „die Oper der Opern“? | Lösung: Das ist die Oper „Don Giovanni“. | 71. Wie heißt eine Süßigkeit, die nach W. A. Mozart benannt ist? | Lösung: Das ist die Mozartkugel. | 72. In welcher deutschen Stadt steht das Mozarthaus? | Lösung: Es steht in Augsburg, der Geburtsstadt seines Vaters. | 73. In welcher Stadt waren die Opern „Die Hochzeit des Figaro“ und „Don Giovanni“ 1787 ein riesiger Erfolg? | Lösung: Das war in Prag. | 74. Welche Komponisten hinterließen bei W. A. Mozart einen tiefen Eindruck und hatten auf seine späteren Kompositionen großen Einfluss? | Lösung: Das waren Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel. | 75. Wer regierte Österreich zu Mozarts Lebzeiten? | Lösung: Das war die Kaiserin Maria Theresia. | 76. Welche Opern stammten nicht von W. A. Mozart? | Lösung: Rinaldo und Fidelio stammten nicht von W. A. Mozart. | 77. Warum fühlte sich W. A. Mozart gedemütigt, als er zum kaiserlichen Kammerkomponisten ernannt wurde? | Lösung: Das war er, weil der italienische Komponist Antonio Salieri die Anstellung bekam und er Unterhaltungsmusik für öffentliche Maskenbälle schreiben sollte. | 78. Was spielte W. A. Mozart 1790, als er nach Frankfurt zur Kaiserkrönung Leopolds II. reiste? | Lösung: Er spielte seine zwei „Krönungskonzerte“. | 79. Welchen Musikstil haben Mozarts Werke? | Lösung: Sie vereinen alle musikalischen Stile und Gattungen seiner Zeit, von der einfachen Gebrauchsmusik zur gesellschaftlichen Unterhaltungsmusik bis zu Werken von innerem Beziehungsreichtum. | 80. Woran orientierte sich W. A. Mozart beim Komponieren von Opern? | Lösung: Er orientierte sich an den italienischen Gattungen der tragischen „Opera seria“ und der heiteren „Opera buffa“. | 81. Wovon ging W. A. Mozart bei seinen Streichquartetten aus? | Lösung: Er ging von dreisätzigen italienischen Mustern aus. | 82. Welches Hobby hatte W. A. Mozart? | Lösung: Er spielte gerne Billard.](https://legakulie.info/wp-content/uploads/2026/05/Uebungsfragen-Mozart-Musik-Kostenlos-651x350.webp)
![Übungsfragen Mozart 3./4.Klasse Musik - Kostenlos von Legakulie.info [ÜBUNGSFRAGEN] | Wolfgang Amadeus Mozart – 68 Übungsfragen (Master-Lösung für Lehrer) | 1. Wer war Wolfgang Amadeus Mozart? | Lösung: W. A. Mozart war ein Salzburger Musiker und Komponist der Wiener Klassik. | 2. Wann und wo wurde W. A. Mozart geboren? | Lösung: Er wurde am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren. | 3. Auf welche Namen wurde Mozart getauft? | Lösung: Er wurde auf die Namen Johannes, Chrysostomus, Wolfgang und Theophilus getauft. | 4. Wie wurde der junge Mozart liebevoll genannt? | Lösung: Er wurde „Wolferl“ genannt. | 5. Wie viele Geschwister hatte Mozart? | Lösung: Er hatte sechs Geschwister, fünf davon starben früh. | 6. Wie hieß seine Schwester mit Namen und Kosenamen? | Lösung: Sie hieß Maria Anna, genannt Nannerl. | 7. Von wem wurden W. A. Mozart und seine Schwester unterrichtet? | Lösung: Sie wurden von ihrem Vater unterrichtet. | 8. Mit wie vielen Jahren fing W. A. Mozart an, Klavier zu spielen? | Lösung: Er fing mit vier Jahren damit an. | 9. Was konnte W. A. Mozart, noch bevor er schreiben und rechnen konnte? | Lösung: Er konnte Noten aufschreiben. | 10. Wie hieß sein Vater? | Lösung: Sein Vater hieß Leopold Mozart. | 11. Welchen Beruf hatte sein Vater? | Lösung: Sein Vater war Dirigent und Komponist. | 12. Wo war W. A. Mozarts Vater Hofkomponist und Vizekapellmeister? | Lösung: Das war er in Salzburg. | 13. Mit wie vielen Jahren begann W. A. Mozart zu komponieren? | Lösung: Er begann im Alter von fünk Jahren damit. | 14. Sein Vater erkannte früh, dass W. A. Mozart ein Wunderkind war. Was unternahm er, um ihn bekannt zu machen? | Lösung: Er reiste mit ihm, um ihn in Europa bekannt zu machen. | 15. Wer arrangierte die ersten Konzerte für W. A. Mozart und seine Schwester? | Lösung: Das war sein Vater. | 16. Wo trat W. A. Mozart am 1. September 1761 zum ersten Mal öffentlich auf? | Lösung: Er trat in Salzburg auf. | 17. Für welchen Kurfürsten konzertierte der 6-jährige W. A. Mozart in München? | Lösung: Das war für den Kurfürsten Maximilian III. | 18. Vor welcher Kaiserin spielte W.A. Mozart, als er sechs Jahre alt war? | Lösung: Er spielte vor der österreichischen Kaiserin Maria Theresia. | 19. Was wollte sein Vater nach dem großen Erfolg seines Sonnens machen? | Lösung: Er wollte die Talente seines Sohnes weiter fördern und ihn auch international bekannt machen. | 20. Warum war es für W. A. Mozart schwer, Freunde zu finden? | Lösung: Er reiste mit sechs Jahren durchs Land, um für Kaiser und Könige zu spielen. Er war viele Tage unterwegs, dadurch war es für ihn schwer, Freunde zu finden. | 21. Wohin führte ihn und seine Familie 1763 seine erste Konzertreise? | Lösung: Sie führte sie nach München, Augsburg, Frankfurt, Paris, London und nach Den Haag. | 22. Wo reiste W. A. Mozart 1764 überall hin und was beeinflusste ihn besonders? | Lösung: Er reiste nach Wien, Paris, Amsterdam, London und Italien und die italienische Musik beeinflusste ihn besonders. | 23. Mit wie vielen Jahren komponierte W. A. Mozart seine erste Oper? | Lösung: Er komponierte sie mit neun Jahren. | 24. An welchem Vorbild orientierte sich W. A. Mozart, als er seine ersten Sonaten für Klavier und Violine und erste Symphonien schrieb? | Lösung: Er orientierte sich an seinem Vorbild Johann Christian Bach. | 25. Von welchem Komponist wurde W. A. Mozart zu neuen Kompositionen angregt? | Lösung: Das war Johann Christian Bach. | 26. Welche Musikstücke komponierte Mozart mit fünf und neun Jahren? | Lösung: Mit fünk Jahren komponierte er ein Menuett und mit neun Jahren Symphonien. | 27. Wie heißt seine erste Oper? | Lösung: Sie heißt „Apollo und Hyacinthus“. | 28. Was ist ein Menuett? | Lösung: Ein Menuett ist ein Tanz, der vor etwa 300 Jahren getanzt wurde. | 29. Wie alt war W. A. Mozart, als er 1767 seinen ersten bezahlten Kompositionsauftrag vom Fürsterzbischof Sigismund erhielt? | Lösung: Er war elf Jahre alt. | 30. Was sollte W. A. Mozart dafür tun? | Lösung: Er sollte das Oratorium „Die Schuldigkeit des ersten Gebots“ vertonen. | 31. Welcher Kaiser gab 1768 die Oper „La finta semplice“ in Auftrag? | Lösung: Das war Kaiser Joseph II. | 32. Mit wie vielen Jahren wurde W. A. Mozart Konzertmeister in Salzburg? | Lösung: Das wurde er mit dreizehn Jahren. | 33. Wo bekam W. A. Mozart 1769 eine Anstellung als Komponist, Musiker und Dirigent? | Lösung: Das bekam er beim Erzbischof in Salzburg. | 34. Welches Problem hatte W. A. Mozart während seiner Anstellung beim Erzbischof Hieronymus Graf Colloredo? | Lösung: Es gab Streit, wenn Mozart verreisen wollte. | 35. Wer verlieh W. A. Mozart 1770 den „Orden vom goldenen Sporn“? | Lösung: Das war Papst Klemens XIV. | 36. Unter welchem Vorwand kehrte Mozart mit seinem Vater nach Salzburg zurück, da er keine Anstellung in Italien bekam? | Lösung: Er reiste unter dem Vorwand einer Erkrankung seines Vaters Leopolds zurück. | 37. Welche Anstellung bekam W. A. Mozart unter dem Erzbischof Hieronymus Graf Colloredo 1772 in Salzburg? | Lösung: Er wurde Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle. | 38. Warum reiste W. A. Mozart 1777 mit seiner Mutter nach Paris? | Lösung: W. A. Mozart hoffte, dort eine Anstellung zu finden. | 39. Was geschah, als er mit ihr in Paris weilte? | Lösung: Seine Mutter starb. | 40. Wohin zog Mozart nach seinem Rauswurf vom Erzbischof Colloredo 1781? | Lösung: Er zog nach Wien. | 41. Wen heiratete W. A. Mozart 1782? | Lösung: Er heiratete die Sängerin Constanze Weber. | 42. Wie viele Kinder hatte er? | Lösung: Er hatte sechs Kinder, leider starben vier davon. | 43. Warum litt die Familie oft an Geldproblemen? | Lösung: W. A. Mozart verdiente zwar viel Geld, aber er gab es auch wieder großzügig aus. | 44. Durch welche Opern / Singspiele wurde W. A. Mozart endgültig berühmt? | Lösung: Das war durch „Die Entführung aus dem Serail“, „Die Hochzeit des Figaro“ und „Don Giovanni“. | 45. Welche zwei Instrumente spielte W. A. Mozart perfekt? | Lösung: Das waren das Klavier und die Geige. | 46. Mit wem hat sich W. A. Mozart 1785 angefreundet? | Lösung: Das war Joseph Haydn. | 47. Welchen Komponisten unterrichtete W. A. Mozart 1787 in Wien? | Lösung: Das war der 16-jährige Ludwig van Beethoven. | 48. Obwohl W. A. Mozart sehr krank war, komponierte er weiter. Welche Werke entstanden in diesen Jahren? | Lösung: Das waren ein Klavierkonzert, die Oper „Die Zauberflöte“ und die Totenmesse, das „Requiem“. | 49. Mit wie vielen Jahren starb W. A. Mozart? | Lösung: Er starb mit 35 Jahren. | 50. Wann und wo starb W. A. Mozart? | Lösung: Er starb am 5. Dezember 1791 in Wien. | 51. Wo wurde W. A. Mozart beerdigt? | Lösung: Er wurde in einem Massengrab für arme Leute beerdigt. | 52. Wer hatte das Requiem in Auftrag gegeben? | Lösung: Das war Graf Walsegg-Stuppach. Seine Frau war kurz zuvor gestorben und er wollte ihr zu Ehren ein Requiem aufführen lassen. | 53. Welcher Gemeinschaft gehörte W. A. Mozart an? | Lösung: Er gehörte den Freimaurern an. | 54. Wie viele Werke komponierte W. A. Mozart? | Lösung: Er komponierte insgesamt 600 Werke. | 55. Welche Werke schrieb W. A. Mozart im Laufe seines Lebens? | Lösung: Er schrieb mehr als 20 Opern, mehr als 50 Symphonien, 27 Klavierkonzerte, 5 Violinkonzerte, 19 Messen und mehrere andere größere und kleinere Werke. | 56. Nenne seine bekanntesten Werke! | Lösung: Das sind „Die kleine Nachtmusik“ sowie die Opern „Die Zauberflöte“, „Die Hochzeit des Figaro“ und „Don Giovanni“. | 57. Wie heißt ein bekanntes Frühlingslied von W. A. Mozart? | Lösung: Das ist „Komm lieber Mai und mache“. | 58. Welche Fremdsprachen beherrschte W. A. Mozart? | Lösung: Er sprach Englisch, Französisch, Latein und Italienisch. | 59. Nach welchem Verzeichnis werden die Werke Mozarts zitiert? | Lösung: Sie werden nach dem Köchel-Verzeichnis zitiert. | 60. Nenne (4) Städte, in die Mozart bei seinen Reisen kam! | Lösung: Salzburg, München, Dresden, Leipzig, Berlin, Paris, London, Amsterdam, Mailand, Florenz, Rom, Neapel, Venedig und Prag. | 61. Zu welcher Musikepoche gehören W. A. Mozarts Werke? | Lösung: Sie gehören zur Musikepoche der Klassik. | 62. Wie wurde Wolfgang wegen seines Talentes noch genannt? | Lösung: Er wurde noch „das Wunderkind“ genannt. | 63. Welche prominenten Dichter hörten W. A. Mozart auf seiner zweiten Konzertreise zu? | Lösung: Das waren Gotthold Ephraim Lessing und Johann Wolfgang von Goethe. | 64. Nenne vier wichtige Personen aus der „Zauberflöte“! | Lösung: Tamino, Papageno, Pamina, Königin der Nacht und Monostatos. | 65. Welche Flöte spielt Papageno in der „Zauberflöte“? | Lösung: Er spielt die Panflöte. | 66. Mit welchen Worten hat Kaiser Joseph II. die Oper "Die Entführung aus dem Serail" kommentiert? | Lösung: Er hat sie mit den Worten „Gewaltig viele Noten“ kommentiert. | | 67. Von wem stammt das Libretto zu W. A. Mozarts Oper „Die Zauberflöte“? | Lösung: Das Libretto stammt von Emanuel Schikaneder. | 68. Was ist so außergewöhnlich an W. A. Mozarts letzter Symphonie, „Jupiter“? | Lösung: Sie verbindet die klassische und barocke Kompositionsweise. | 69. Wie heißt ein Werk von W. A. Mozart mit türkischen Einflüssen? | Lösung: Das ist „Rondo alla turca“. | 70. Welches Werk von W. A. Mozart nennt man „die Oper der Opern“? | Lösung: Das ist die Oper „Don Giovanni“. | 71. Wie heißt eine Süßigkeit, die nach W. A. Mozart benannt ist? | Lösung: Das ist die Mozartkugel. | 72. In welcher deutschen Stadt steht das Mozarthaus? | Lösung: Es steht in Augsburg, der Geburtsstadt seines Vaters. | 73. In welcher Stadt waren die Opern „Die Hochzeit des Figaro“ und „Don Giovanni“ 1787 ein riesiger Erfolg? | Lösung: Das war in Prag. | 74. Welche Komponisten hinterließen bei W. A. Mozart einen tiefen Eindruck und hatten auf seine späteren Kompositionen großen Einfluss? | Lösung: Das waren Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel. | 75. Wer regierte Österreich zu Mozarts Lebzeiten? | Lösung: Das war die Kaiserin Maria Theresia. | 76. Welche Opern stammten nicht von W. A. Mozart? | Lösung: Rinaldo und Fidelio stammten nicht von W. A. Mozart. | 77. Warum fühlte sich W. A. Mozart gedemütigt, als er zum kaiserlichen Kammerkomponisten ernannt wurde? | Lösung: Das war er, weil der italienische Komponist Antonio Salieri die Anstellung bekam und er Unterhaltungsmusik für öffentliche Maskenbälle schreiben sollte. | 78. Was spielte W. A. Mozart 1790, als er nach Frankfurt zur Kaiserkrönung Leopolds II. reiste? | Lösung: Er spielte seine zwei „Krönungskonzerte“. | 79. Welchen Musikstil haben Mozarts Werke? | Lösung: Sie vereinen alle musikalischen Stile und Gattungen seiner Zeit, von der einfachen Gebrauchsmusik zur gesellschaftlichen Unterhaltungsmusik bis zu Werken von innerem Beziehungsreichtum. | 80. Woran orientierte sich W. A. Mozart beim Komponieren von Opern? | Lösung: Er orientierte sich an den italienischen Gattungen der tragischen „Opera seria“ und der heiteren „Opera buffa“. | 81. Wovon ging W. A. Mozart bei seinen Streichquartetten aus? | Lösung: Er ging von dreisätzigen italienischen Mustern aus. | 82. Welches Hobby hatte W. A. Mozart? | Lösung: Er spielte gerne Billard.](https://legakulie.info/wp-content/uploads/2026/05/Uebungsfragen-Mozart-Musik-Kostenlos.webp)